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FAQ

Über unseren Verein

Weil wir unseren Mitgliedern einen außergewöhnlichen Service im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten bieten wollen und Eure Wünsche beim Sortenanbau beherzigen werden. Wie unten beschrieben gehen wir davon aus, dass es nur wenige Alternativen geben wird. Die Mitgliedsvorteile haben wir bereits im Bereich „Mitgliedschaft“ beschrieben. Mit unseren umfassenden Vorarbeiten sind wir zuversichtlich, bald den Antrag für die Anbaugenehmigung zu stellen und erwarten die Genehmigung 3 Monate später. Daher glauben wir, unter den ersten Clubs in unserer geliebten Domstadt sein zu werden. Und weil wir erstklassiges Cannabis anbauen und an unsere Mitglieder abgeben wollen.

Und wie immer gilt: first come, first serve. Wir freuen uns auf Euch!

Um Mitglied in unserem Anbauverein zu werden, folge bitte diesen Schritten:

Besuche unsere Website und fülle das Anmeldeformular aus. Nachdem du das Formular eingereicht hast, kommst Du auf unsere Warteliste. Wir prüfen die Angaben und melden uns dann bei Euch. Gebt uns hierfür bitte etwas Zeit, da wir auch berufstätig sind. Wir werden eventuell (Video-)Calls organisieren, um Euch näher kennenzulernen und sicherzustellen, dass Ihr zu unserer Gemeinschaft passt. Bitte beachtet, dass wir bei der Auswahl unserer Mitglieder Wert auf gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Werte legen.

Jedes Mitglied kann bis zu 50 Gramm im Monat abholen. Bitte beachtet, dass wir pro Tag maximal 25 Gramm an das jeweilige Mitglied abgeben dürfen. Daher müsstest du bei maximalem Konsum mindestens zweimal im Monat vorbeikommen. Dies sind gesetzliche Vorgaben an die Abgabemengen.

Nein, um Cannabis von uns zu beziehen, ist eine Mitgliedschaft erforderlich. Unsere Angebote und Dienstleistungen sind ausschließlich für Mitglieder zugänglich. Auch dies ist eine gesetzliche Vorgabe.

Nachdem du Mitglied geworden bist und Dein ‚Paket‘ gewählt hast, wirst Du eine Kalenderreservierung über die App einstellen können. Dann reservieren wir Deine gewünschte Sorte und Menge für den Termin. Anschließend brauchst Du nur noch in unserer Abgabestelle vorbeizukommen mit Deinem Mitglieds- und Deinem Personalausweis, um deine Bestellung abzuholen. Über die genaue Abholadresse und die Öffnungszeiten werden wir noch rechtzeitig berichten.

Cannanas ist eine Vereinssoftware, die speziell für Cannabis Social Clubs entwickelt wurde. Sie dient dazu, den Betrieb des Clubs zu verwalten, Mitglieder zu registrieren, Bestellungen entgegenzunehmen, gesetzliche Vorschriften einzuhalten und andere administrative Aufgaben zu erleichtern. Unsere Homepage ist mit dieser Software verknüpft und die App, mit der Ihr Eure Reservierungen abgeben und Eure persönlichen Mitgliederinformationen verwalten könnt, ist ebenfalls von Cannanas. Die Software wurde in Deutschland programmiert, ihre Server laufen auch hier und erfüllen alle strengen Vorgaben an Datenschutz.

Aktive Teilnahme am Vereinsleben bedeutet, dass Mitglieder sich regelmäßig am Clubgeschehen beteiligen und ihre Ideen, Vorschläge und Anliegen einbringen. Dies kann die Teilnahme an Clubveranstaltungen, Diskussionen, Arbeitsgruppen oder anderen Aktivitäten umfassen, die dazu beitragen, die Gemeinschaft zu stärken und das Cluberlebnis für alle zu verbessern. Zudem haben Mitglieder beispielsweise Mitspracherecht bei der Auswahl und Entscheidung über verschiedene Cannabissorten und Produkte.

Die ursprüngliche Idee eines ‚Cannabis Social Clubs‘ wie in Spanien gelebt, wird es in Deutschland in dieser Form leider nicht geben. Der Gesetzgeber hat dem einen Riegel vorgeschoben mit der Regelung, dass weder in Vereinsräumen noch in der Nähe Cannabis (und Alkohol) konsumiert werden darf. Aber vielleicht klappt es dann auf ein paar Grillabende oder ähnliches.

Du wirst per Newsletter über weitere Schritte informiert. Wir halten dich auch über unsere Website auf dem Laufenden. Demnächst werden wir mit den (Video-) Calls starten, um euch besser kennenzulernen und den Prozess fortzusetzen.

In der aktuellen Gründungsphase gestaltet sich das persönliche Kennenlernen schwierig. Wir erhalten viele Anfragen, haben zahlreiche Aufgaben zu erledigen und stehen unter Zeitdruck. Da alle Mitglieder berufstätig sind, ist es momentan herausfordernd, persönliche Treffen zu arrangieren. Wir empfehlen daher, uns über unsere anderen Kommunikationskanäle zu kontaktieren, um mehr über uns zu erfahren und offene Fragen zu klären.

Die Anbauhalle steht circa 20km entfernt im Nordwesten von Köln. Für die Abgabestelle haben wir ein Ladenlokal im Kölner Westen gefunden, mit guter Anbindung an Straßenverkehr und öffentliche Verkehrsmittel, und um unseren Mitgliedern einen optimalen Standort bieten zu können. Das gestaltet sich nicht leicht, denn die gesetzlichen Vorschriften begrenzen die Auswahl (Nähe zu Schulen, Kindergärten, Sportstätten ist verboten).

Der Datenschutz unserer Mitglieder hat für uns sehr hohe Priorität! Denn hier geht es um sehr persönliche Konsumgewohnheiten, die vertraulich sind und niemand Drittes etwas angehen. Uns ist bewusst, dass Mitglieder auch einen persönlichen Schaden durch Arbeitgeber oder Kollegen erleiden könnten. Wir werden uns streng an alle geltenden Datenschutzgesetze und -bestimmungen halten. Jegliche persönlichen Informationen und Daten werden absolut vertraulich behandelt und nur für interne Zwecke verwendet, die mit der Mitgliedschaft in unserem Anbauverein zusammenhängen. Wir setzen technische und organisatorische Maßnahmen ein, um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten und unbefugten Zugriff zu verhindern.

Über Social Clubs

Leider haben wir durch einschlägige Berichterstattung der Verbände oder auch Betroffener bereits einige Betrugsfälle im Internet gefunden im Zusammenhang mit Anbauvereinen. Seid bitte vorsichtig bei Finanzangeboten, teilweise mit Crypto-Anlagen, die im Umfeld von CSC’s angeboten werden. Auch Anbauvereinigungen, die mit niedrigen Cannabis-Abgabepreisen werben, sind mit Vorsicht zu genießen: entweder diese unterschätzen massiv den benötigten Aufwand & die Investitionen und werden früh scheitern, oder diese wollen eventuell an den ersten Mitgliedsbeiträgen verdienen und dann abtauchen.

Also was tun? In unseren Augen solltet Ihr Euch einen Gesamteindruck verschaffen vor der Entscheidung, die Homepage ist immer ein guter Startpunkt (immerhin lest Ihr gerade diese Zeilen), und ein erstes Gespräch mit dem Verein kann Euch die nötige Gewissheit und ein gutes Gefühl geben.

Ganz offen: wir glauben eher nicht daran! Der Gesetzgeber hat zwar pro 6.000 Einwohner in einem Landkreis bzw. in einer kreisfreien Stadt jeweils einen Anbauverein erlaubt. Dies wären alleine für die Stadt Köln etwa 170 genehmigungsfähige CSC’s. Weshalb dann also nicht? Wir würden das KCanG als ‚verkorkst‘ bezeichnen. Bund und Länder sehen bei dem Thema Cannabis immer noch viele Risiken und Gefahren, obwohl die bisherige Situation mit Schwarzmarkt, hohen Profiten der organisierten Kriminalität, verunreinigtem Cannabis und Kriminalisierung der Konsumenten unerträglich geworden ist. Immerhin können Anbauvereinigungen für die Versorgung mit Qualitätsprodukten sorgen, innerhalb der Clubs Aufklärung und Jugendschutz betreiben und den Schwarzmarkt austrocknen helfen.

Aufgrund der gesetzgeberischen Ängste wurden jedoch erhebliche Hürden geschaffen, die nur durch ein hohes Maß an Resilienz, Professionalität und Kompetenz genommen werden können. Leider unterschätzen viele CSC’s die Komplexität des Themas, den Finanzbedarf und insbesondere auch das Thema Prävention und Jugendschutz. Nicht umsonst sind bisher (September 2024) von 300 Antragsverfahren in Deutschland nur 8 erfolgreich gewesen. Wir persönlich rechnen mit 50 genehmigten Anbauvereinen zum Jahresende 2024 – für ganz Deutschland wohlgemerkt. Ende 2025 könnten es dann 200 bis 400 sein, dann vielleicht auch 2-8 Vereine in Köln. Zugegeben, ist etwas „Glaskugel lesen“, aber überschwemmt von Vereinsangeboten werdet Ihr vermutlich garantiert nicht werden.

Über das Finanzielle

Wir erheben eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 50 Euro. Diese werden wir jedoch erst dann einfordern, wenn der Lizenzantrag gestellt ist..

Darüber hinaus werden wir eine monatliche Vereinsgebühr in Höhe von 10 Euro verlangen, bis zum Jahresende 2025 braucht Ihr diesen Mitgliedsbeitrag aber noch nicht zu entrichten.

Für den Bezug von Cannabis werden alle Mitglieder zwischen verschiedenen Mitgliedspaketen wählen können. Diese werden in 10gr-Schritten gestaffelt sein, sodass Mitglieder ein 10gr, 20gr, 30gr, 40gr oder 50gr Paket pro Monat abschließen können. Der Nettopreis pro Gramm Cannabis wird ebenfalls in Abhängigkeit der Menge gestaffelt sein: 8,90€ für 10gr-Pakete, 8,40€ für 20gr, 7,90€ für 30gr-Pakete, 7,40€ für 40gr und 6,90€ für 50gr-Pakete.

In den genannten Abgabepreisen ist die deutsche Mehrwertsteuer in Höhe von 19% bereits enthalten.

Jeder kann in etwa abschätzen, was das „Home Growing“ kostet. Wenn Ihr die reinen Materialkosten nehmt für Samen, Erde, Dünger usw. sind die Kosten natürlich erheblich niedriger. Für einen großen Anbau benötigt es jedoch sehr viel professionelles Equipment, um den manuellen Aufwand (der im Home Growing meist ‚vergessen‘ wird) zu reduzieren, neben Energiekosten, Mieten für zwei Immobilien, Mitarbeiter, Verwaltung und und und. Allein die Mehrwerststeuer schlägt mit 19% auf die Herstellkosten zusätzlich zu.

Letztlich sind jedoch die gesetzlichen Auflagen und insbesondere der Wille des Gesetzgebers, eine Kommerzialisierung zu verhindern, die wahren Kostentreiber! Könnten sich mehrere Anbauvereine gemeinsam Flächen und Dienstleistungen teilen; wären effiziente Abläufe genehmigungsfähig und gäbe es weniger Bürokratie, dann ließen sich auch die Kosten spürbar senken.

Nein, Barzahlungen werden nicht möglich sein. Wir möchten an der Abgabestelle auf keinen Fall mit größeren Geldbeträgen hantieren, denn dann besteht die erhöhte Gefahr, ausgeraubt zu werden.

Leider haben wir die Information erhalten, dass amerikanische Unternehmen wie Paypal große Probleme verursachen, wenn es um CSC’s geht. Zahlungen im Zusammenhang mit Cannabis wurden teilweise zurückgehalten, Konten gesperrt. Aufgrund der Nähe zu potentiellen Drogengeschäften und Geldwäscherei sind insbesondere amerikanische Unternehmen sehr besorgt über ihre „Compliance“.

Daher akzeptieren wir ausschließlich Einzugsermächtigungen oder Kontoüberweisungen. Bitte habt Verständnis dafür, dass die monatliche Ration Cannabis erst nach Zahlungseingang abgeholt werden kann.

Nein, das “Guthaben”, das du über den variablen monatlichen Paketbeitrag wählst, ist nur für diesen Monat aktiv. Du musst die Menge im Monat abholen, sonst verfällt es. Dies ergibt sich aus der aktuellen Rechtsgrundlage und ist daher nicht als Guthabenkarte im herkömmlichen Sinne zu verstehen. Und es gibt dem Verein die Sicherheit, dass alle Erntemengen auch abgeholt werden. Ansonsten sind wir am Jahresende dazu verpflichtet, die verbliebenen Mengen zu vernichten!

Derzeit bieten wir keine Beschäftigungsmöglichkeiten auf Minijobbasis an. Sobald wir in den operativen Betrieb gehen, wird sich das auf jeden Fall ändern! Für den Anbau werden wir zuverlässige Hände mit grünem Daumen benötigen. Für eine großartige Mitglieder-Experience können wir auch in der Abgabestelle mit Mini-Jobbern arbeiten, und damit die Öffnungszeiten boosten. Auch in der Mitgliederverwaltung können wir uns das vorstellen.

Es gilt eine Mindest-Mitgliedschaftsdauer von 3 Monaten laut KCanG. Danach kann die Mitgliedschaft jederzeit monatlich gekündigt werden.

 

Ihr habt noch mehr Fragen?

Wir stehen euch immer gerne zur Verfügung!

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